ENGLISCHE
COCKER SPANIEL
Der
Englische Cocker Spaniel gehört in Deutschland zu den am weitesten
verbreiteten und beliebtesten Hunderassen. Seit vielen Jahren nimmt er einen
Platz unter den „Top-Ten“ der Rassehunde ein. In den mehr als 100 Jahren
seiner Existenz als anerkannte Rasse ist er das geblieben, was er war, ein
Jagdhund nämlich, und er ist zugleich ein überaus geschätzter Begleithund
geworden – zwei Seiten, die sich nicht widersprechen, die vielmehr die
Faszination dieses ursprünglich aus England stammenden Hundes ausmachen. Nur
in wenigen
MERKMALE
Der
Cocker Spaniel ist nicht zuletzt auch deswegen so beliebt
Das
Bild des Cockers, wie es vom Rassestandard vorgegeben ist, fordert einen
emsigen, kompakten, „sportlichen“ Hund in einer Größe von ungefähr 40
cm, er zählt also zu den kleinen Rassen. Er soll quadratisch sein, was nichts
anderes bedeutet, als dass die Entfernung vom Widerrist zum Boden dieselbe
sein soll wie die vom Widerrist zum Rutenansatz. Besonders ausdrucksvoll ist
der fein gemeißelte Kopf mit seinem ausgeprägten Stop und dem quadratischen
Fang. Seine großen, leuchtenden Augen, die braun oder dunkelbraun sein sollen
und niemals hell, verleihen ihm seinen unnachahmlichen und oft beschriebenen
Ausdruck, dem sich kaum jemand entziehen kann.
Das
Haarkleid des English Cockers wird anliegend und seidig gefordert, niemals
drahtig, wellig oder gar lockig. Er zählt zu den langhaarigen Rassen und
seine „Jacke“ bedarf einer regelmäßigen Pflege.
Den
Englischen Cocker Spaniel gibt es in diversen Farben .
Am
bekanntesten sind die Roten, landläufig spricht man von den „Braunen“, es
gibt aber auch Schwarze und Schwarze mit lohfarbenen Abzeichen, es gibt Braune
und Zobelfarbene. Die große Gruppe der „Mehrfarbigen“ umfasst Schwarz
-Weiße und solche mit Loh, Orange-Weiße, Braun-Weiße und diese alle
WESEN
Zu
seiner weltweiten Popularität trägt besonders sein fröhliches,
ungezwungenes Wesen bei. Es wird mit
Der
Englische Cocker Spaniel ist ein fröhlicher, emsiger, munterer, anhänglicher
und gelehriger Hund.
Wer
ihn einmal zu seinem Begleiter gewählt hat, wird dieser Rasse kaum mehr
untreu werden .
Auch
als Begleithund gehalten wird er seine lange Geschichte als Jagdhund nicht
immer ganz verleugnen
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URSPRUNG: Großbritannien. ORIGINAL- STANDARD vom 24. 06. 1987. VERWENDUNG: Stöberhund. KLASSIFIKATION FCI: Gruppe 8 Apportierhunde, Stöberhunde, ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD: Fröhlich, robust, sportlich, gut ausgewogen, kompakt; misst ungefähr gleich viel vom Widerrist zum Boden wie vom Widerrist zur Schwanzwurzel. VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN): Fröhliches Wesen mit unermüdlichem Rutenspiel, zeigt eine typische eifrige Bewegung, hauptsächlich beim Folgen einer Spur, unerschrocken in unwegsamem Dickicht. Sanft und anhänglich, jedoch voller Leben und Überschwang. KOPF OBERKOPF: GESICHTSSCHÄDEL: HALS: Mittlere Länge, muskulös. Schön eingelassen in gut schräge Schultern. Trockener Hals. KÖRPER: Kräftig, kompakt. RUTE: Etwas unterhalb der Rückenlinie angesetzt. Muss fröhlich bewegt und gerade getragen werden, niemals in die Höhe gerichtet. Herkömmlicherweise kupiert, aber nie zu kurz, dass sie sich dem Blick entzieht, noch zu lang, dass die unermüdliche, fröhliche Bewegung beim Arbeiten beeinträchtigt wird. GLIEDMASSEN VORDERHAND: Läufe von guter Knochenstärke,
gerade, ausreichend kurz für konzentrierte Kraftentfaltung; nicht zu
kurz, um nicht den enormen Eifer zu beeinträchtigen, der von diesem
grobartigen Jagdhund erwartet wird. HINTERHAND: Breit, gut gerundet, sehr muskulös.
Läufe von guter Knochenstärke. PFOTEN: Fest, dick gepolstert, der Katzenpfote ähnlich. GANGWERK: Einwandfreie Aktion, mit viel Schub und Raumgriff. HAARKLEID HAAR: Glatt, seidige Beschaffenheit, niemals drahtig oder wellig, nicht zu reichlich und niemals lockig. Gebäude, Vorderläufe und Hinterläufe über dem Sprunggelenk gut befedert. FARBE: Verschiedene. Bei Einfarbigen kein Weiß erlaubt außer an der Brust. GRÖSSE UND GEWICHT: FEHLER: Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.
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